Employer Branding bezeichnet das Entstehen einer langfristigen Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber*in. Mittels Präsentation auf On- und Offlinemedien sowie weiteren geeigneten Maßnahmen, die eine bestimmte Assoziation der potenziellen Bewerber*innen mit diesem Unternehmen hervorrufen.

Beim Employer Branding handelt es sich nicht nur um eine Strategie der Mitarbeiterbeschaffung, sondern auch der Mitarbeiterbindung. Schließlich ist eine hohe Fluktuation der Mitarbeitenden selten ein gutes Zeichen. Eine Arbeitgebermarke wirkt am authentischsten, wenn sie durch die Mund-zu-Mund-Propaganda des eigenen Personals geprägt wird. Essenziell sind hierfür Zielgruppenanalyse & Employer Value Proposition. Denn wer nicht weiß, welche Persönlichkeiten man sich für das eigene Unternehmen wünscht, kann auch keinen Eindruck bei diesen hinterlassen. Konkrete Maßnahmen können da Corporate Blog oder Podcast sein, mit dem sich Mitarbeitende identifizieren und Bewerbergruppen die Unternehmenskultur kennenlernen können.


 

Corporate Influencer*innen verbreiten auf Social Media reale Einblicke in das eigene Unternehmen. So können breitere Zielgruppen nicht nur erreicht, sondern auch mit glaubwürdigen Inhalten überzeugt werden. Welchen Mehrwert bietet ein Markenbotschafterprogramm noch und was gibt es dabei zu beachten?

Ist der War for Talents durch Corona besiegt wurden? Wie verändert die aktuelle Corona-Krise den Arbeitsmarkt? Und tut sie es überhaupt so, wie viele es derzeit behaupten? Das sind relevante Fragen, die HR seit Wochen beschäftigen. Was Arbeitgeber jetzt zum Thema Personalgewinnung wissen müssen – hier gibt es Antworten!

Augen auf – LinkedIn hat jetzt Stories! Der Netzwerkriese setzt auf mehr Interaktivität in der Businesswelt und bietet durch die Story-Funktion einen neuen Weg, mit der Community in Austausch zu treten. Das Feature bringt somit auch in Sachen Employer Branding und Personal Branding interessante Chancen mit sich.

Arbeitgeber kommunizieren ununterbrochen nach innen und außen. Vor allem die unbewusste Kommunikation kann folgenschwer für die Arbeitgebermarke sein. Die Ursachen der Nicht-Kommunikation sind dabei sehr vielseitig. Mit diesen fünf Praxistipps verhilft HR dem Unternehmen ein Top-Arbeitgeber zu werden.

Recruiting ist ein Thema, das ausschließlich Personaler*innen betrifft? Vonwegen! Um eine gute Candidate Experience zu schaffen, muss sich auch die Unternehmensführung in den Personalbeschaffungsprozess einbringen.

Employer Branding ist Kommunikation. Was passiert, wenn Arbeitgeber durch Nicht-Kommunikation unbewusst doch kommunizieren? Die Auswirkungen von Nicht-Kommunikation bleiben meist unentdeckt und können fatale Folgen mit sich bringen.

Arbeitgeberbewertungen halten nicht nur Chancen für Mitarbeitende und Bewerber*innen, sondern auch für Unternehmen bereit. Denn positive Bewertungen und der richtige Umgang mit Kritiken zahlen auf die Arbeitgebermarke ein.

Employer Branding ist keine einmalige Sache, sondern eine ganzheitliche Strategie, die kontinuierlich gepflegt werden muss. Besonders in Krisenzeiten ist es wichtig, die Arbeitgebermarke zu stärken, um den Kontakt zu potenziellen und aktuellen Mitarbeitenden nicht versanden zu lassen. Dabei ist Kommunikation der Schlüssel!

Kandidatenansprache auf Businessnetzwerken, wie Xing und LinkedIn, leicht gemacht? Tatsächlich ist das einfacher gesagt als getan! Bei der Ansprache von Talenten gibt es einige Fettnäpfchen, in die man lieber nicht treten sollte. Wie man diese umgeht und worauf man beim Active Sourcing achten sollte, stellen wir im aktuellen Beitrag vor.

Die Karriereseite ist das Herzstück des Personalmarketings und Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Hier informieren sich aktiv Suchende über aktuelle Jobangebote und Unternehmenskultur. Doch nicht alle Firmen nutzen das Potenzial, die eine gepflegte Karriereseite ermöglicht.