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Employer Branding ist nicht nur ein Trend oder ein kreatives Tool aus dem Marketing-Umfeld. Gerade im Zusammenspiel mit Recruiting entfaltet es seine Wirksamkeit. Das beweist die JobChallenge und zeigt, wie reale Inhalte eine attraktive Arbeitgebermarke nachhaltig stärken.

Während die Arbeitslosigkeit sinkt, steigt die Time-to-Hire weiter an. HR versucht währenddessen, den neuen Herausforderungen mit alten Methoden zu begegnen. Warum klassische Stellenanzeigen nicht mehr ausreichen und HR sich von der „Masse statt Klasse“-Mentalität verabschieden muss.

Im letzten Beitrag haben wir die wichtigsten KPIs im Recruiting nach Zeit, Kosten und Qualität aufgeschlüsselt. Doch allein Zahlen vorweisen zu können, ist nur ein Teil im Personalcontrolling. Wann sind die KPIs „gut“ und vor allem was kann HR tun, wenn sie es nicht sind?

Um geeignete Kandidat*innen zu finden, greifen Recruiter*innen seit einigen Jahren zum Active Sourcing. Die direkte Kandidatenansprache hilft dabei, die Talente zu identifizieren, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Doch auch mit Active Sourcing bleibt ein Großteil qualifizierter Fachkräfte unerreichbar.

Im finalen Teil geht es darum, die verschiedenen Zielgruppen bestens zu kennen und so ihr Interesse zu gewinnen. Wir erklären, wie Kandidat*innen heute auf Jobsuche gehen, was Dating mit Recruiting zu tun hat und wo man IT-begeisterte Talente findet.

Der War for Talents bestimmt stärker denn je den Arbeitsmarkt. Umso wichtiger ist es, Bestehendes zu hinterfragen, Neues auszuprobieren und vor allem: zu kombinieren. Ob Rosen, Mohn oder Gänseblümchen den HR-Blumenstrauß zum Blühen bringen, zeigen wir im aktuellen Artikel.