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Während die Arbeitslosigkeit sinkt, steigt die Time-to-Hire weiter an. HR versucht währenddessen, den neuen Herausforderungen mit alten Methoden zu begegnen. Warum klassische Stellenanzeigen nicht mehr ausreichen und HR sich von der „Masse statt Klasse“-Mentalität verabschieden muss.

Ein Hochglanz-Image zum Beeindrucken von Toptalenten reicht nicht mehr aus. Denn Kandidat*innen möchten einen Blick in die Praxis erhaschen, bevor sie sich bewerben. Das heißt die Bedeutung von Aufgabe und Image eines Arbeitgebers ändert sich. Darauf muss HR im Recruiting entsprechend reagieren – und das bestenfalls durch realistic job previews.