Klassisches Recruiting allein reicht nicht mehr aus!

Alte Methoden reichen nicht mehr aus, um geeignete Talente anzuziehen und für das Unternehmen zu gewinnen.

Mit dem richtigen Mix ans Ziel

Ein erfolgreiches Recruiting lässt sich anhand zweier Faktoren ausmachen: Die passende Zielgruppe wird A) erreicht und B) überzeugt. Knackpunkt ist ein Recruiting-Mix, der auf die Zielgruppen ausgerichtet und an die neuen Gegebenheiten angepasst ist. Dabei gilt: Je bunter der Mix an Recruiting-Maßnahmen, desto erfolgreicher sind Sie bei der Stellenbesetzung.

Performance Marketing & Recruiting

Performance Marketing ist die perfekte Ergänzung für Ihren Mix. Über Social Media lässt sich Ihre Zielgruppe dort ansprechen, wo sie sich aufhält. Dadurch erreichen Sie auch eine hohe Sichtbarkeit bei denen, die nicht aktiv nach einem neuen Job suchen, aber passiv wechselwillig sind. Besonders bei jüngeren Generationen können Sie sich so als attraktiver Arbeitgeber präsentieren.

Mit Performance Marketing die Lücke füllen

20211101_Quartett_Recruiting-Kampagnen

VS

Recruiting-Kampagnen können noch mehr

Nutzen Sie whyapply für Ihr Recruiting & Employer Branding. Bringen Sie Ihre Stellenanzeige auch zu den Talenten, die nicht aktiv suchen und erreichen Sie so bis zu 1.000 Kandidat*innen mit einer Recruiting-Kampagne.

10x

mehr Kandidat*innen

rufen Ihre Stellenanzeige im Vergleich zu einer Platzierung auf Jobbörsen auf.

Geeignet für alle Stellen

Geeignet für akademische und nichtakademische Jobs vom Azubi bis Head of, in Städten und ländlichen Regionen.

25 Tsd.

Kandidat*innen

nehmen Ihr Unternehmen als spannenden Arbeitgeber war.

Alle

Personen ansprechen

Sowohl aktive als auch latent suchende Arbeitnehmer*innen werden mit Recruiting-Kampagnen angesprochen.

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Talente erreichen

denn sowohl aktiv Suchende als auch passive Talente werden mit Recruiting-Kampagnen angesprochen.

Egal ob 1 oder 100 freie Stellen: Wir haben für Sie das passende Angebot.

Fordern Sie gleich Ihr individuelles, unverbindliches Angebot an und verschaffen Sie Ihrer Stellenanzeige mit nur wenigen Klicks mehr Besucher*innen.
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Unsere Kund*innen

HR-Professionals von mehr als 150 Unternehmen vertrauen auf whyapply

AWO
BNP Paribas
BMW
ERGO Group
Hermes
freenet

Performance Marketing mit whyapply

Mockup Performance JCL Creative

Einmalige Candidate Experience

Wir erreichen passende Talente durch eine einzigartige Kombination aus Performance Marketing und echten Aufgaben aus dem späteren Joballtag – der “JobChallenge”. So begeistern wir aktive und passive Kandidat*innen auf Social Media und überzeugen sie mit echten Jobinhalten und Ihrer Employer Brand.

Sie glauben eine Recruiting-Kampagne zur erstellen ist kompliziert und zeitraubend? Wir beweisen Ihnen das Gegenteil. Mit whyapply ist Ihre Recruiting-Kampagne in nur 15 Minuten startklar.

Unsere Kund*innen sprechen für uns

Und es ist einfacher, als Sie denken

Schritt 1: JobChallenge wählen

Wählen Sie eines unserer 1.500 Aufgaben-Templates für Ihre Vakanz aus und verlinken Sie Ihre Stellenanzeige.

Schritt 2: Recruiting-Kampagne startet

Ihre JobChallenge und Stellenanzeige werden in sozialen Netzwerken wie SnapChat und Twitter beworben.

Schritt 3: Passende Talente erhalten

Kandidat*innen bewerben sich direkt über Ihre Karriereseite oder whyapply.de.

Ihre persönliche Demo

Gerne zeigt Ihnen Michael Benz, CEO von whyapply, wie Sie Ihre eigene Recruiting-Kampagnen in nur 15 min starten können.

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Diesen Herausforderungen müssen Sie sich stellen

New Jobs
0 %
unbekannte Jobs

Unter den Begriff New Jobs” fallen all die neuen Berufe und Aufgaben, die erst seit Kurzem gesucht und gebraucht werden. Viele davon setzen Abschlüsse voraus, die es teilweise noch gar nicht gibt, bzw. deren Absolvent*innen erst in einigen Jahren den Arbeitsmarkt betreten werden.

Generation Y & Z
0
Leser pro Stellenanzeige

Eine geeignete Ansprache und Kommunikation wird bei den Generationen Y & Z immer wichtiger. Die jahrzehntelange Praxis, Stellenanzeigen einfach zu schalten und auf eine ausreichende Zahl Bewerber zu hoffen („Post and Pray“), funktioniert nicht mehr. 

Arbeitnehmermarkt
0 %
sind nicht auf der Suche

Lediglich 17% der Arbeitnehmenden sind aktiv auf Jobsuche. 83% der Arbeitnehmer*innen sind jedoch passiv wechselwillig. Sie sind für klassische Personalmarketingmaßnahmen nicht empfänglich, aber durchaus offen für spannende Jobangebote.

Klassische Maßnahmen sind nicht genug


Global erreichbar, scheinbar günstig und obendrein noch mit relativ wenig Aufwand verbunden – natürlich gibt es Gründe, warum Recruiter*innen so auf die klassische Stellenanzeige auf Jobbörsen beharren. Während diese Methode vor zehn Jahren noch gut funktioniert hat, bringt sie heutzutage allerdings Nachteile mit sich, die HR nicht ignorieren sollte. 83% der Arbeitnehmer*innen sind passiv wechselwillig. Sie sind also nicht auf Jobbörsen wie indeed oder Stepstone unterwegs und reagieren demzufolge nicht auf Stellenanzeigen. Doch eines ist klar: Die Stellenanzeige ist und bleibt ein geeignetes Mittel, um die Keyfacts einer Vakanz darzustellen - und das am besten in Kombination mit weiteren Inhalten zum Arbeitgeber direkt auf der eigenen Karriereseite.

Die Karriereseite eines Unternehmens ist die Hauptanlaufstelle von potenziellen Bewerber*innen und somit das Kernelement des Recruitings. Hier verschaffen sich Kandidat*innen einen ersten Eindruck von einem Arbeitgeber, suchen nach passenden Stellenangeboten und hinterlassen bestenfalls direkt eine Bewerbung. Hierbei ist es notwendig eine optimale Candidate Journey zu bieten, damit Kandidat*innen den Weg zur Bewerbung nicht bereits vorzeitig beenden. Die Karriereseite bietet mit ihrem großen Informationsgehalt hohes Potenzial, passende Talente zu überzeugen. Der Knackpunkt ist hier allerdings: Von alleine wird kaum eine Kandidat*in auf die Karriereseite stoßen.


Der Kampf um die besten Mitarbeitenden wird immer größer. Unternehmen müssen sich mittels Employer-Branding- und Recruiting-Maßnahmen als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Ein beliebtes Tool ist hierbei die Mitarbeiterempfehlung. Das bedeutet: Angestellte werben im eigenen Netzwerk für den Arbeitgeber und machen auf die zu besetzenden Positionen aufmerksam. So kommen schließlich Bewerbungen durch einen Kontakt im Unternehmen zustande. Auch wenn die Mitarbeiterempfehlung eine recht erfolgreiche Maßnahme sein kann, ist die Zielgruppe jedoch stark begrenzt. Deshalb ersetzt sie keinesfalls andere Mittel, sondern ist vielmehr als eine Ergänzung im Recruiting-Mix zu verstehen.


Die Entwicklung vom Arbeitgeber- hin zu einem Arbeitnehmermarkt stellt Unternehmen und vor allem HR vor neue Herausforderungen bei der Personalbeschaffung. Heißt: Unternehmen müssen proaktiv auf potenzielle Kandidat*innen, aktiv Suchende wie auch passiv Wechselwillige, zugehen. Dies funktioniert zum Beispiel über Businessnetzwerke, wie Xing und LinkedIn. Das Ziel beim Acitve Sourcing, also der aktiven Kandidatensuche, ist es, qualifizierte Talente für vakante Stellen zu identifizieren und zu kontaktieren. Beim Active Sourcing ist Individualität und Fingerspitzengefühl gefragt, was einen recht hohen Zeitaufwand mit sich bringt und eine bestimmte Expertise voraussetzt. Im Umkehrschluss ist das Sourcing keine Maßnahme, die für jedes Unternehmen oder gar jede Position umgesetzt werden kann.
Global erreichbar, scheinbar günstig und obendrein noch mit relativ wenig Aufwand verbunden – natürlich gibt es Gründe, warum Recruiter*innen so auf die klassische Stellenanzeige auf Jobbörsen beharren. Während diese Methode vor zehn Jahren noch gut funktioniert hat, bringt sie heutzutage allerdings Nachteile mit sich, die HR nicht ignorieren sollte. 83% der Arbeitnehmer*innen sind passiv wechselwillig. Sie sind also nicht auf Jobbörsen wie indeed oder Stepstone unterwegs und reagieren demzufolge nicht auf Stellenanzeigen. Doch eines ist klar: Die Stellenanzeige ist und bleibt ein geeignetes Mittel, um die Keyfacts einer Vakanz darzustellen - und das am besten in Kombination mit weiteren Inhalten zum Arbeitgeber direkt auf der eigenen Karriereseite.
Die Karriereseite eines Unternehmens ist die Hauptanlaufstelle von potenziellen Bewerber*innen und somit das Kernelement des Recruitings. Hier verschaffen sich Kandidat*innen einen ersten Eindruck von einem Arbeitgeber, suchen nach passenden Stellenangeboten und hinterlassen bestenfalls direkt eine Bewerbung. Hierbei ist es notwendig eine optimale Candidate Journey zu bieten, damit Kandidat*innen den Weg zur Bewerbung nicht bereits vorzeitig beenden. Die Karriereseite bietet mit ihrem großen Informationsgehalt hohes Potenzial, passende Talente zu überzeugen. Der Knackpunkt ist hier allerdings: Von alleine wird kaum eine Kandidat*in auf die Karriereseite stoßen.
Der Kampf um die besten Mitarbeitenden wird immer größer. Unternehmen müssen sich mittels Employer-Branding- und Recruiting-Maßnahmen als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Ein beliebtes Tool ist hierbei die Mitarbeiterempfehlung. Das bedeutet: Angestellte werben im eigenen Netzwerk für den Arbeitgeber und machen auf die zu besetzenden Positionen aufmerksam. So kommen schließlich Bewerbungen durch einen Kontakt im Unternehmen zustande. Auch wenn die Mitarbeiterempfehlung eine recht erfolgreiche Maßnahme sein kann, ist die Zielgruppe jedoch stark begrenzt. Deshalb ersetzt sie keinesfalls andere Mittel, sondern ist vielmehr als eine Ergänzung im Recruiting-Mix zu verstehen.
Die Entwicklung vom Arbeitgeber- hin zu einem Arbeitnehmermarkt stellt Unternehmen und vor allem HR vor neue Herausforderungen bei der Personalbeschaffung. Heißt: Unternehmen müssen proaktiv auf potenzielle Kandidat*innen, aktiv Suchende wie auch passiv Wechselwillige, zugehen. Dies funktioniert zum Beispiel über Businessnetzwerke, wie Xing und LinkedIn. Das Ziel beim Acitve Sourcing, also der aktiven Kandidatensuche, ist es, qualifizierte Talente für vakante Stellen zu identifizieren und zu kontaktieren. Beim Active Sourcing ist Individualität und Fingerspitzengefühl gefragt, was einen recht hohen Zeitaufwand mit sich bringt und eine bestimmte Expertise voraussetzt. Im Umkehrschluss ist das Sourcing keine Maßnahme, die für jedes Unternehmen oder gar jede Position umgesetzt werden kann.

Die Lösung: Recruiting-Kampagnen von whyapply

Über 14 Mio. aktive und passiv wechselwillige Kandidat*innen konnten wir bereits mit Recruiting-Kampagnen für unsere Kund*innen erreichen. Dafür setzen wir auf zielgruppengenaue Ausspielungen, spannenden Jobcontent und permanente Optimierung. Lassen Sie sich von uns ein individuelles, unverbindliches Angebot zusammenstellen.

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